Sprache wechseln
Sprache wechseln
ROTEC WISSEN

Torsionsschwingungssensoren

Jede Torsionsschwingungsmessung beginnt beim Sensor. Die falsche Wahl bedeutet entweder, die gesuchte Schwingung zu verpassen, oder im Feld mit Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen. Hier ein praxisnaher Vergleich der Sensortypen für die Torsionsschwingungsmessung – und wie Sie den richtigen für Ihre Anwendung finden.

Projekt besprechen →
Sensorik und rotierende Komponenten

Magnetische Aufnehmer

Magnetische Aufnehmer

Magnetische Aufnehmer (Pulse-per-Revolution-/PPR-Sensoren) sind das Arbeitspferd der Torsionsschwingungssensorik. Sie sind robust, kostengünstig und lassen sich einfach an einem vorhandenen Zahnrad montieren. Weniger Zahnradzähne bedeuten weniger Messwerte pro Umdrehung. Diese Abtastdichte ist von der Zeitauflösung des Messsystems zu unterscheiden.

Am besten geeignet für: raue Umgebungen, Nachrüstung an vorhandenen Zahnrädern, kostensensible Anwendungen.

Optische Encoder

Optische Encoder

Optische Encoder nutzen Zebraband oder Zebrascheiben, die von einer Lichtschranke gelesen werden, und erreichen höhere Pulsraten und feinere Genauigkeit als magnetische Aufnehmer. Der Kompromiss: Empfindlichkeit gegenüber Schmutz, Staub und Öl – Bedingungen, die im Motorraum oder in Industriegetrieben häufig vorkommen.

Am besten geeignet für: saubere Labor- oder Prüfstandsumgebungen mit hohem Genauigkeitsanspruch, wo Verschmutzung kontrolliert werden kann.

Inkrementalgeber

Inkrementalgeber

Hochauflösende Inkrementalgeber liefern genug Messwerte pro Umdrehung, um höhere Ordnungseffekte aufzulösen – ideal für Verzahnungsfehleranalysen und Getriebediagnostik.

Am besten geeignet für: Anwendungen, die eine detaillierte Analyse höherer Ordnungen erfordern, etwa Getriebe-NVH und Getriebediagnostik.

Spezialsensoren: Magnetoresistive (MR) Sensoren

Für Anwendungen, die schnelle lineare oder rotatorische Bewegungen auf sehr feiner geometrischer Skala erfassen müssen – etwa Ventilhub oder Ventildrehung im gefeuerten Motor – bieten magnetoresistive (MR) Sensoren einen anderen Ansatz. Eine feine Zahnstruktur (bis hinunter zu 1 mm Teilung) im Messobjekt moduliert das Magnetfeld eines Stützmagneten, und der Sensor wandelt diese Modulation in ein proportionales elektrisches Signal um. Ausgestattet mit zwei um eine Viertelteilung versetzten Wheatstone-Brücken liefert ein MR-Sensor präzise Sinus- und Kosinussignale, aus denen sich eine Verschiebungs- oder Winkelkurve berechnen lässt – dasselbe Grundprinzip, das auch bei hochpräziser Torsionsschwingungs- und Ventiltriebmessung zum Einsatz kommt.

So finden Sie den richtigen Sensor

Anforderung Empfohlener Sensor
Robust, kostengünstig, universell einsetzbar Magnetischer Aufnehmer
Hohe Präzision in sauberer Umgebung Optischer Encoder
Analyse höherer Ordnungen / Zahneingriff Inkrementalgeber
Feinauflösende Verschiebungs- oder Drehungserfassung Magnetoresistiver (MR) Sensor

Einige praktische Punkte sind mindestens so wichtig wie die reinen Spezifikationen:

Umgebung: Staub, Öl und Vibrationsbelastung können optische Lösungen zugunsten magnetischer ausschließen.
Verfügbarkeit des Messobjekts: Magnetische Aufnehmer benötigen ein vorhandenes oder zusätzliches Zahn- bzw. Impulsrad; Encoder benötigen ggf. eine eigene Montagestelle.
Erforderlicher Ordnungsbereich: Höhere Ordnungsanalysen (Zahneingriff, hochfrequente Harmonische) erfordern einen Sensor mit ausreichend Impulsen pro Umdrehung, um Aliasing zu vermeiden.
Signalaufbereitung: MR- und Encodersignale benötigen in der Regel eine dedizierte Aufbereitungselektronik für ein sauberes, verarbeitbares Ausgangssignal.

Auflösung ist nicht nur eine Frage der Zähnezahl

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass die Winkelauflösung eines Sensors durch seine Anzahl an Zähnen oder Linien bestimmt wird. In der Praxis ist die erreichbare Winkelauflösung – da sich das Messrad dreht und moderne Messsysteme hochauflösende Zeitzähler im Gigahertz-Bereich nutzen – meist deutlich feiner als die physische Zahnteilung, abhängig von Drehzahl und Zeitauflösung. Entscheidend für die Auflösung ist die Taktfrequenz des Zählers, nicht die Zähnezahl des Sensors. Mehr Zähne oder Linien erhöhen die Abtastrate (wie oft ein Messwert vorliegt), nicht die Feinheit der einzelnen Messung.

Torsionsschwingungssensoren und Messketten von ROTEC

ROTEC liefert komplette, aufeinander abgestimmte Messketten – Sensor, Signalaufbereitung und hochauflösende Messhardware mit Drehzahl-Eingangskarten im Gigahertz-Bereich – damit Torsionsschwingungssensoren ihr volles Auflösungspotenzial nicht nur auf dem Datenblatt, sondern im Feld ausspielen.

Fordern Sie ein Angebot oder eine Produktempfehlung für Ihre Anwendung an oder lesen Sie mehr darüber, wie diese Sensoren in die Torsionsschwingungsmessung und -analyse einfließen.

Fragen und Antworten

Welcher Sensor passt in eine ölige Umgebung?

Magnetische Sensoren können für raue Umgebungen geeignet sein. Die konkrete Auswahl muss Temperatur, Abstand, Messobjekt, Drehzahl und geforderte Signalqualität berücksichtigen.

Wann sind optische Sensoren sinnvoll?

Wenn optischer Zugang und ein geeignetes Messobjekt vorhanden sind. Verschmutzung, Öl und Staub müssen bei der Auslegung berücksichtigt werden.

Welche Rolle spielt die Impulszahl?

Sie bestimmt die Messwerte pro Umdrehung und damit den erfassbaren Ordnungsbereich. Die Zeitauflösung des Messsystems und die Qualität der Messmarkierungen beeinflussen zusätzlich das Ergebnis.

Ihr Messprojekt besprechen

Besprechen Sie Messaufgabe, Randbedingungen und geeignete Auswertung mit ROTEC.

Projekt besprechen →

ROTEC WISSEN

Torsionsschwingungssensoren

Jede Torsionsschwingungsmessung beginnt beim Sensor. Die falsche Wahl bedeutet entweder, die gesuchte Schwingung zu verpassen, oder im Feld mit Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen. Hier ein praxisnaher Vergleich der Sensortypen für die Torsionsschwingungsmessung – und wie Sie den richtigen für Ihre Anwendung finden.

Projekt besprechen
Sensorik und rotierende Komponenten

Magnetische Aufnehmer

Magnetische Aufnehmer

Magnetische Aufnehmer (Pulse-per-Revolution-/PPR-Sensoren) sind das Arbeitspferd der Torsionsschwingungssensorik. Sie sind robust, kostengünstig und lassen sich einfach an einem vorhandenen Zahnrad montieren. Weniger Zahnradzähne bedeuten weniger Messwerte pro Umdrehung. Diese Abtastdichte ist von der Zeitauflösung des Messsystems zu unterscheiden.

Am besten geeignet für: raue Umgebungen, Nachrüstung an vorhandenen Zahnrädern, kostensensible Anwendungen.

Optische Encoder

Optische Encoder

Optische Encoder nutzen Zebraband oder Zebrascheiben, die von einer Lichtschranke gelesen werden, und erreichen höhere Pulsraten und feinere Genauigkeit als magnetische Aufnehmer. Der Kompromiss: Empfindlichkeit gegenüber Schmutz, Staub und Öl – Bedingungen, die im Motorraum oder in Industriegetrieben häufig vorkommen.

Am besten geeignet für: saubere Labor- oder Prüfstandsumgebungen mit hohem Genauigkeitsanspruch, wo Verschmutzung kontrolliert werden kann.

Inkrementalgeber

Inkrementalgeber

Hochauflösende Inkrementalgeber liefern genug Messwerte pro Umdrehung, um höhere Ordnungseffekte aufzulösen – ideal für Verzahnungsfehleranalysen und Getriebediagnostik.

Am besten geeignet für: Anwendungen, die eine detaillierte Analyse höherer Ordnungen erfordern, etwa Getriebe-NVH und Getriebediagnostik.

Spezialsensoren: Magnetoresistive (MR) Sensoren

Für Anwendungen, die schnelle lineare oder rotatorische Bewegungen auf sehr feiner geometrischer Skala erfassen müssen – etwa Ventilhub oder Ventildrehung im gefeuerten Motor – bieten magnetoresistive (MR) Sensoren einen anderen Ansatz. Eine feine Zahnstruktur (bis hinunter zu 1 mm Teilung) im Messobjekt moduliert das Magnetfeld eines Stützmagneten, und der Sensor wandelt diese Modulation in ein proportionales elektrisches Signal um. Ausgestattet mit zwei um eine Viertelteilung versetzten Wheatstone-Brücken liefert ein MR-Sensor präzise Sinus- und Kosinussignale, aus denen sich eine Verschiebungs- oder Winkelkurve berechnen lässt – dasselbe Grundprinzip, das auch bei hochpräziser Torsionsschwingungs- und Ventiltriebmessung zum Einsatz kommt.

So finden Sie den richtigen Sensor

Anforderung Empfohlener Sensor
Robust, kostengünstig, universell einsetzbar Magnetischer Aufnehmer
Hohe Präzision in sauberer Umgebung Optischer Encoder
Analyse höherer Ordnungen / Zahneingriff Inkrementalgeber
Feinauflösende Verschiebungs- oder Drehungserfassung Magnetoresistiver (MR) Sensor

Einige praktische Punkte sind mindestens so wichtig wie die reinen Spezifikationen:

Umgebung: Staub, Öl und Vibrationsbelastung können optische Lösungen zugunsten magnetischer ausschließen.
Verfügbarkeit des Messobjekts: Magnetische Aufnehmer benötigen ein vorhandenes oder zusätzliches Zahn- bzw. Impulsrad; Encoder benötigen ggf. eine eigene Montagestelle.
Erforderlicher Ordnungsbereich: Höhere Ordnungsanalysen (Zahneingriff, hochfrequente Harmonische) erfordern einen Sensor mit ausreichend Impulsen pro Umdrehung, um Aliasing zu vermeiden.
Signalaufbereitung: MR- und Encodersignale benötigen in der Regel eine dedizierte Aufbereitungselektronik für ein sauberes, verarbeitbares Ausgangssignal.

Auflösung ist nicht nur eine Frage der Zähnezahl

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass die Winkelauflösung eines Sensors durch seine Anzahl an Zähnen oder Linien bestimmt wird. In der Praxis ist die erreichbare Winkelauflösung – da sich das Messrad dreht und moderne Messsysteme hochauflösende Zeitzähler im Gigahertz-Bereich nutzen – meist deutlich feiner als die physische Zahnteilung, abhängig von Drehzahl und Zeitauflösung. Entscheidend für die Auflösung ist die Taktfrequenz des Zählers, nicht die Zähnezahl des Sensors. Mehr Zähne oder Linien erhöhen die Abtastrate (wie oft ein Messwert vorliegt), nicht die Feinheit der einzelnen Messung.

Torsionsschwingungssensoren und Messketten von ROTEC

ROTEC liefert komplette, aufeinander abgestimmte Messketten – Sensor, Signalaufbereitung und hochauflösende Messhardware mit Drehzahl-Eingangskarten im Gigahertz-Bereich – damit Torsionsschwingungssensoren ihr volles Auflösungspotenzial nicht nur auf dem Datenblatt, sondern im Feld ausspielen.

Fordern Sie ein Angebot oder eine Produktempfehlung für Ihre Anwendung an oder lesen Sie mehr darüber, wie diese Sensoren in die Torsionsschwingungsmessung und -analyse einfließen.

Fragen und Antworten

Welcher Sensor passt in eine ölige Umgebung?

Magnetische Sensoren können für raue Umgebungen geeignet sein. Die konkrete Auswahl muss Temperatur, Abstand, Messobjekt, Drehzahl und geforderte Signalqualität berücksichtigen.

Wann sind optische Sensoren sinnvoll?

Wenn optischer Zugang und ein geeignetes Messobjekt vorhanden sind. Verschmutzung, Öl und Staub müssen bei der Auslegung berücksichtigt werden.

Welche Rolle spielt die Impulszahl?

Sie bestimmt die Messwerte pro Umdrehung und damit den erfassbaren Ordnungsbereich. Die Zeitauflösung des Messsystems und die Qualität der Messmarkierungen beeinflussen zusätzlich das Ergebnis.

Ihr Messprojekt besprechen

Besprechen Sie Messaufgabe, Randbedingungen und geeignete Auswertung mit ROTEC.

Projekt besprechen

Passende Vertiefung

ROTEC WISSEN

Torsionsschwingungssensoren

Jede Torsionsschwingungsmessung beginnt beim Sensor. Die falsche Wahl bedeutet entweder, die gesuchte Schwingung zu verpassen, oder im Feld mit Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen. Hier ein praxisnaher Vergleich der Sensortypen für die Torsionsschwingungsmessung – und wie Sie den richtigen für Ihre Anwendung finden.

Projekt besprechen
Sensorik und rotierende Komponenten

Magnetische Aufnehmer

Magnetische Aufnehmer

Magnetische Aufnehmer (Pulse-per-Revolution-/PPR-Sensoren) sind das Arbeitspferd der Torsionsschwingungssensorik. Sie sind robust, kostengünstig und lassen sich einfach an einem vorhandenen Zahnrad montieren. Weniger Zahnradzähne bedeuten weniger Messwerte pro Umdrehung. Diese Abtastdichte ist von der Zeitauflösung des Messsystems zu unterscheiden.

Am besten geeignet für: raue Umgebungen, Nachrüstung an vorhandenen Zahnrädern, kostensensible Anwendungen.

Optische Encoder

Optische Encoder

Optische Encoder nutzen Zebraband oder Zebrascheiben, die von einer Lichtschranke gelesen werden, und erreichen höhere Pulsraten und feinere Genauigkeit als magnetische Aufnehmer. Der Kompromiss: Empfindlichkeit gegenüber Schmutz, Staub und Öl – Bedingungen, die im Motorraum oder in Industriegetrieben häufig vorkommen.

Am besten geeignet für: saubere Labor- oder Prüfstandsumgebungen mit hohem Genauigkeitsanspruch, wo Verschmutzung kontrolliert werden kann.

Inkrementalgeber

Inkrementalgeber

Hochauflösende Inkrementalgeber liefern genug Messwerte pro Umdrehung, um höhere Ordnungseffekte aufzulösen – ideal für Verzahnungsfehleranalysen und Getriebediagnostik.

Am besten geeignet für: Anwendungen, die eine detaillierte Analyse höherer Ordnungen erfordern, etwa Getriebe-NVH und Getriebediagnostik.

Spezialsensoren: Magnetoresistive (MR) Sensoren

Für Anwendungen, die schnelle lineare oder rotatorische Bewegungen auf sehr feiner geometrischer Skala erfassen müssen – etwa Ventilhub oder Ventildrehung im gefeuerten Motor – bieten magnetoresistive (MR) Sensoren einen anderen Ansatz. Eine feine Zahnstruktur (bis hinunter zu 1 mm Teilung) im Messobjekt moduliert das Magnetfeld eines Stützmagneten, und der Sensor wandelt diese Modulation in ein proportionales elektrisches Signal um. Ausgestattet mit zwei um eine Viertelteilung versetzten Wheatstone-Brücken liefert ein MR-Sensor präzise Sinus- und Kosinussignale, aus denen sich eine Verschiebungs- oder Winkelkurve berechnen lässt – dasselbe Grundprinzip, das auch bei hochpräziser Torsionsschwingungs- und Ventiltriebmessung zum Einsatz kommt.

So finden Sie den richtigen Sensor

Anforderung Empfohlener Sensor
Robust, kostengünstig, universell einsetzbar Magnetischer Aufnehmer
Hohe Präzision in sauberer Umgebung Optischer Encoder
Analyse höherer Ordnungen / Zahneingriff Inkrementalgeber
Feinauflösende Verschiebungs- oder Drehungserfassung Magnetoresistiver (MR) Sensor

Einige praktische Punkte sind mindestens so wichtig wie die reinen Spezifikationen:

Umgebung: Staub, Öl und Vibrationsbelastung können optische Lösungen zugunsten magnetischer ausschließen.
Verfügbarkeit des Messobjekts: Magnetische Aufnehmer benötigen ein vorhandenes oder zusätzliches Zahn- bzw. Impulsrad; Encoder benötigen ggf. eine eigene Montagestelle.
Erforderlicher Ordnungsbereich: Höhere Ordnungsanalysen (Zahneingriff, hochfrequente Harmonische) erfordern einen Sensor mit ausreichend Impulsen pro Umdrehung, um Aliasing zu vermeiden.
Signalaufbereitung: MR- und Encodersignale benötigen in der Regel eine dedizierte Aufbereitungselektronik für ein sauberes, verarbeitbares Ausgangssignal.

Auflösung ist nicht nur eine Frage der Zähnezahl

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass die Winkelauflösung eines Sensors durch seine Anzahl an Zähnen oder Linien bestimmt wird. In der Praxis ist die erreichbare Winkelauflösung – da sich das Messrad dreht und moderne Messsysteme hochauflösende Zeitzähler im Gigahertz-Bereich nutzen – meist deutlich feiner als die physische Zahnteilung, abhängig von Drehzahl und Zeitauflösung. Entscheidend für die Auflösung ist die Taktfrequenz des Zählers, nicht die Zähnezahl des Sensors. Mehr Zähne oder Linien erhöhen die Abtastrate (wie oft ein Messwert vorliegt), nicht die Feinheit der einzelnen Messung.

Torsionsschwingungssensoren und Messketten von ROTEC

ROTEC liefert komplette, aufeinander abgestimmte Messketten – Sensor, Signalaufbereitung und hochauflösende Messhardware mit Drehzahl-Eingangskarten im Gigahertz-Bereich – damit Torsionsschwingungssensoren ihr volles Auflösungspotenzial nicht nur auf dem Datenblatt, sondern im Feld ausspielen.

Fordern Sie ein Angebot oder eine Produktempfehlung für Ihre Anwendung an oder lesen Sie mehr darüber, wie diese Sensoren in die Torsionsschwingungsmessung und -analyse einfließen.

Fragen und Antworten

Welcher Sensor passt in eine ölige Umgebung?

Magnetische Sensoren können für raue Umgebungen geeignet sein. Die konkrete Auswahl muss Temperatur, Abstand, Messobjekt, Drehzahl und geforderte Signalqualität berücksichtigen.

Wann sind optische Sensoren sinnvoll?

Wenn optischer Zugang und ein geeignetes Messobjekt vorhanden sind. Verschmutzung, Öl und Staub müssen bei der Auslegung berücksichtigt werden.

Welche Rolle spielt die Impulszahl?

Sie bestimmt die Messwerte pro Umdrehung und damit den erfassbaren Ordnungsbereich. Die Zeitauflösung des Messsystems und die Qualität der Messmarkierungen beeinflussen zusätzlich das Ergebnis.

Ihr Messprojekt besprechen

Besprechen Sie Messaufgabe, Randbedingungen und geeignete Auswertung mit ROTEC.

Projekt besprechen

Passende Vertiefung

Skip to main content
Modulare Messwerterfassung im Studio-1
Synchrone Analogdatenerfassung bis 3,2 MHz

Die präziseste Drehzahlmessung der Welt

 with Synchronous Analog Data Acquisition up to 3.2 MHz. 
Marine Engineering
Independent Propulsion Shaft Measurement

Marine Engineering

World Wide Network
International

Sales & Partner Network

RAS-Software
Keine Programmierkenntnisse erforderlich.

Analysesoftware

Allianz Arena
Seit 1988

Made in Germany

Plug and play –  Formula 1
Sensorik, Signalkonditionierung und Datenerfassung aus einer Hand.

Plug and play – Drehzahlmesstechnik

35+ Jahre Erfahrung
1.500+ installierte Systeme weltweit
47 Länder mit betreuten Kunden
12,3 GHz Zeitauflösung der Zählerkarte
IHRE TECHNISCHE HERAUSFORDERUNG

Welche Frage soll Ihre Messung beantworten?

Präzise Ergebnisse entstehen durch das Zusammenspiel von Sensorik, Signalaufbereitung, Datenerfassung, Analyse und technischem Systemverständnis.

Drehschwingungen

Torsionsdämpfer, Kupplungen, Riemen- und Kettentriebe bis zum kompletten Antriebsstrang. 

Ventildynamik

Ventiltriebe analysieren und optimieren – vom geschleppten Zylinderkopf bis zum befeuerten Motor. 

Übertragungsfehler

Zahnradpaare und Getriebe in Entwicklung, Prüfstand und End-of-Line präzise untersuchen.

Dauerüberwachung

Turbinen, Generatoren und Antriebe kontinuierlich und zustandsorientiert überwachen. 
Anwendungen

Bewährt in anspruchsvollen Einsatzbereich

Getriebe

Verbrennungsmotor

NVH, Komfort und Emissionen gezielt analysieren und optimieren.

Verbrennungsmotor

  • Steuertrieb, Nebenaggregate, Kupplung und Dämpfer, Getriebe sowie Ventildynamik werden gezielt analysiert, um das dynamische Verhalten des Verbrennungsmotors ganzheitlich zu verstehen. 

Dampfturbine

Energieerzeugung

Übertragungsfehler, Drehschwingungen, Körperschall und Resonanzen gezielt erfassen und bewerten.

Energieerzeugung

  • Windkraftgetriebe und Turbinen werden unter realen Betriebsbedingungen analysiert, um dynamische Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und technische Zusammenhänge zuverlässig zu bewerten.
Elektromotor

E-Fahrzeug

NVH, E-Antrieb und Akustik im Gesamtsystem bewerten.

E-Fahrzeug

  • Hybrid- und ICE-Fahrzeuge, E-Antriebsstränge und E-Achsantriebe werden gezielt untersucht, um Schwingungen, Geräusche und das dynamische Verhalten des Antriebssystems zu verstehen und zu optimieren. 
Zahnrad

Maschinenbau

Getriebeprüfung, Wälzgetriebe und Geräuschoptimierung präzise analysieren.

Maschinenbau

  • Einflankenwälzprüfung und die Analyse von Wälzgetrieben ermöglichen eine präzise Bewertung von Übertragungsverhalten, Geräuschentwicklung und dynamischen Auffälligkeiten. 
DIE KOMPLETTE MESSKETTE

Präzise Ergebnisse beginnen mit der richtigen Messkette.

Präzise Ergebnisse entstehen durch das Zusammenspiel von Sensorik, Signalaufbereitung, Datenerfassung, Analyse und technischem Systemverständnis.

Messkette_Magnetsensor_1_komp-1

Sensorik

Die Grundlage jedes präzisen Messsignals.
Passende Sensorik und präzise Applikation schaffen die Voraussetzung für zuverlässige Messdaten und belastbare Analysen. 
Messkette_Magnetsensor_2_komp-1

Signalaufbereitung

Aus Sensorsignalen werden zuverlässig auswertbare Messsignale.
Eine präzise Signalaufbereitung reduziert Störeinflüsse und stellt sicher, dass relevante Informationen sauber und zuverlässig an die Datenerfassung weitergegeben werden.
Messkette_Magnetsensor_3_komp-1

RASdelta Datenerfassung

Hochpräzise und synchronisierte Messdatenerfassung.
RASdelta erfasst Messsignale präzise und synchron und schafft damit die zuverlässige Datengrundlage für die anschließende Analyse. 
Messkette_Magnetsensor_4_komp-1

RAS Software

Messdaten verstehen, Zusammenhänge erkennen.
Die RAS Software visualisiert und analysiert die erfassten Messdaten und macht relevante dynamische Zusammenhänge und Auffälligkeiten sichtbar. 
undefined

Engineering Insights

Von Messdaten zu belastbaren technischen Entscheidungen.
Unsere Engineering-Expertise verbindet Messdaten, Systemverständnis und Erfahrung zu klaren Bewertungen und konkreten Handlungsempfehlungen.
Rotec China Office nimmt offiziell den Betrieb auf-featured-image

Rotec China Office nimmt offiziell den Betrieb auf

Click to view Rotec China Office nimmt offiziell den Betrieb auf
Rotec Munich setzt seinen internationalen Wachstumskurs konsequent fort: Das neue ROTEC China Office hat...
Warum Rotec Munich wieder Rotec Munich heißt-featured-image

Warum Rotec Munich wieder Rotec Munich heißt

Click to view Warum Rotec Munich wieder Rotec Munich heißt
Seit September 2025 firmiert VISPIRON ROTEC wieder unter dem Namen Rotec Munich. Die Rückkehr zum...
Übertragungsfehler in Windkraftgetrieben messen | Rotec Munich-featured-image

Übertragungsfehler in Windkraftgetrieben messen | Rotec Munich

Click to view Übertragungsfehler in Windkraftgetrieben messen | Rotec Munich
Übertragungsfehler: Die unsichtbare Herausforderung moderner Windkraftgetriebe Windenergie zählt heute zu den...
ROTEC Kunden Wissensdatenbank online-featured-image

ROTEC Kunden Wissensdatenbank online

Click to view ROTEC Kunden Wissensdatenbank online
München, 03. Januar 2025 – ROTEC stellt ab sofort eine neue Online Wissensdatenbank zur Verfügung, um...
KLINGELNBERG AG erwirbt Messtechnik-Spezialisten ROTEC-featured-image

KLINGELNBERG AG erwirbt Messtechnik-Spezialisten ROTEC

Click to view KLINGELNBERG AG erwirbt Messtechnik-Spezialisten ROTEC
Zürich/München, 02. September 2024 – Die KLINGELNBERG AG, ein Unternehmen der KLINGELNBERG Gruppe (SIX:...
ROTEC übernimmt Auswerteeinheit für Ventiltrieb-Messungen von Sensitec-featured-image

ROTEC übernimmt Auswerteeinheit für Ventiltrieb-Messungen von Sensitec

Click to view ROTEC übernimmt Auswerteeinheit für Ventiltrieb-Messungen von Sensitec
Die ROTEC Munich GmbH übernimmt exklusiv die Herstellung und den Vertrieb der Multi Channel Box von Sensitec,...